Bohrtechniken.
Die Bodenstruktur, die gewünschte Tiefe und der Zweck des Bohrens bestimmen, welche Technik wir verwenden. Für geotechnische und Umweltforschung und für den Bau von Entwässerungsquellen, In-situ-Sanierungseinrichtungen und Wasserquellen.
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Unsere Bohrtechniken:
Pulsbohren.
Pulsbohren wird für tiefere Bohrungen in losen und Grundwasserschichten verwendet. So erreichen wir auch in größerer Tiefe die richtigen Bodenschichten für eine gezielte Probenahme oder den Bau von Sanierungs- und Brunnenentwässerungsanlagen.
Pulsbohren wird verwendet für:
Avegaar-Bohrungen.
Wir verwenden Schneckenbohren für schnelles und gezieltes Bohren in den oberen Bodenschichten. Der Boden steigt direkt während des Bohrens an, so dass wir die Bodenstruktur richtig beurteilen und gezielte Proben entnehmen können. Eine effiziente Technik für begrenzte bis mittlere Tiefe.
Wir verwenden Schneckenbohren für:
Kernbohrungen.
Wir verwenden Kernbohrungen, wenn der Untergrund intakt auftauchen muss. Wir kriegen Komplette Kerne aus harten Boden- und Gesteinsschichten, Erhaltungsstruktur und Schichtung. Auf diese Weise stellen wir repräsentatives und zuverlässiges Material für die weitere Forschung und Analyse zur Verfügung.
Wir verwenden Kernbohrungen für:
Betonbohren.
Betonbohrungen werden eingesetzt, wenn bestehende Strukturen den Zugang zum Untergrund einschränken. Mit einem Diamantbohrer bohren wir präzise durch Betonböden, Fundamente und andere harte Konstruktionen. Auf diese Weise erreichen wir den richtigen Forschungsstandort und die geotechnische oder Umweltforschung kann im Bau fortgeführt werden.
Wir verwenden Betonbohrungen für: